
Av David J. Southall, 2008.Del av serien Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe.
Personified dikaiosyne within Metaphoric and Narratorial Settings
Warum personifiziert der Apostel Paulus Gerechtigkeit und Sünde in Römer 6 und 9? Benutzt er dieses sprachliche Mittel auch an anderen Stellen des Briefes? David J. Southall untersucht paulinische Personifikationen und zeigt, daß der Apostel Trope verwendet, um Charaktere zu erfinden. So stellt beispielsweise in Römer 6 'Gerechtigkeit' den Sklavenhalter dar und in Römer 9,30-33 eine Person, die an einem Wettlauf teilnimmt. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß Paulus besonders durch die personifizierte 'Gerechtigkeit Gottes' spricht, wenn er von Christus in Textstellen redet, die narrativ und voller Metaphern sind.
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Warum personifiziert der Apostel Paulus Gerechtigkeit und Sünde in Römer 6 und 9? Benutzt er dieses sprachliche Mittel auch an anderen Stellen des Briefes? David J. Southall untersucht paulinische Personifikationen und zeigt, daß der Apostel Trope verwendet, um Charaktere zu erfinden. So stellt beispielsweise in Römer 6 'Gerechtigkeit' den Sklavenhalter dar und in Römer 9,30-33 eine Person, die an einem Wettlauf teilnimmt. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß Paulus besonders durch die personifizierte 'Gerechtigkeit Gottes' spricht, wenn er von Christus in Textstellen redet, die narrativ und voller Metaphern sind.
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