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Streiten uber das Streiten

Streiten uber das Streiten


Normative Grundlagen polemischer Metakommunikation

Eine auffällige Eigenschaft polemischer Auseinandersetzungen ist ihr hoher Grad an Metakommunikation, die von den Beteiligten vordringlich als Streit über das (negativ zu bewertende) gegnerische und das (positiv zu bewertende) eigene Streitverhalten inszeniert wird. Die Erscheinungsformen dieses "Streits auf zweiter Ebene", seine Funktionen im Rahmen der Ziele des Polemikers und besonders seine normativen Grundlagen werden in der Arbeit beschrieben bzw. aus den metakommunikativen Äußerungen der Streitgegner rekonstruiert. Diese Äußerungen stammen aus einem Korpus von ca. 250 polemischen Texten, die zwischen der Mitte des 18. und dem Ende des 20. Jahrhunderts in Deutschland erschienen sind. Die Analyse fördert einen im Zeitraum der Untersuchung relativ stabilen Kanon normativ gestützter Erwartungen zu Tage, an denen gemessen das kommunikative Verhalten des Polemikers einer negativen Bewertung verfällt. Zusammengenommen stellen sie auch eine Explikation der negativen Konnotation dar, die mit dem Begriff des Polemischen - zumindest in einer der heutigen Gebrauchsweisen des Wortes - konventionalisiert verbunden ist.

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Produktinformasjon
Format
Innbundet
Utgivelsesår
2005
Første salgsdato
01.01.2005
Forlag
De Gruyter
Språk
Tysk
Antall sider
326
Høyde
230 mm
Bredde
155 mm
Vekt
641 g
Serie
Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft
ISBN
9783484220652
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